Zirkularität ist keine technische Disziplin, sondern eine Transformationsaufgabe


Circular Hub veröffentlicht Transformationsmodell für zirkuläres Bauen in der Immobilienpraxis. Das neue Modell zeigt, wie öffentliche und private Immobilieneigentümer Zirkularität strategisch verankern und Schritt für Schritt umsetzen können.
Der Übergang zu einer zirkulären Bau- und Immobilienwirtschaft erfordert mehr als einzelne Pilotprojekte oder technische Lösungen. Mit seiner neuen Veröffentlichung „Vom Anspruch zur Umsetzung: Transformationsmodell für zirkuläres Bauen in der Immobilienpraxis“, stellt Circular Hub ein praxisbasiertes Modell vor, dass Organisationen dabei unterstützt, Zirkularität schrittweise in Strategien, Prozesse und Projekte zu integrieren. Das Transformationsmodell richtet sich insbesondere an öffentliche und private Immobilieneigentümer: innen, Asset Manager sowie weitere Entscheidungsträger der Bau- und Immobilienwirtschaft. Das Transformationsmodell bündelt die Erfahrungen von Circular Hub aus zahlreichen Beratungsmandaten in der Schweiz. „Der Erfolg zirkulärer Bauvorhaben entscheidet sich nicht erst in der Planung oder auf der Baustelle. Erfolgreiche Transformationen erfordern strategische Entscheidungen, organisationsübergreifende Zusammenarbeit und die Fähigkeit, Zirkularität in bestehende Governance-, Beschaffungs- und Entscheidungsprozesse zu integrieren,“ sagt Marloes Fischer, Gründerin und CEO Circular Hub. Das Transformationsmodell steht auf der Webseite vom Circular Hub zum Download bereit. Ein vertiefendes Webinar findet 30. September 2026, 8:30 bis 9:15 Uhr statt. Die Anmeldung ist über diesen Link möglich.
Über Circular Hub
Circular Hub gestaltet den Wandel hin zu einer zirkulären Bau- und Immobilienwirtschaft. Durch die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand sowie praxisnahe Weiterbildungen und Innovationsprojekte schafft Circular Hub die Voraussetzungen, damit Zirkularität in der Praxis umgesetzt wird.
