Umsetzung der Fusion von UBS LivingPlus, UBS Hospitality und Residentia

Die drei Immobilienfonds UBS LivingPlus, UBS Hospitality und Residentia werden ihr verkürztes Geschäftsjahr am 30. Juni 2026 abschliessen. Ihr Zusammenschluss erfolgt per 30. September 2026 rückwirkend auf dieses Datum, teilt die UBS mit. Die Aufsichtsbehörde hat entschieden, dass die relevanten Fondsvertragsänderungen im Vorfeld des Zusammenschlusses von UBS (CH) Property Fund – Direct LivingPlus, UBS (CH) Property Fund – Direct Hospitality und Residentia am 30. Juni 2026 in Kraft treten.
Ausschüttungen und Anpassung des Geschäftsjahrs
Das Geschäftsjahr des vereinigten Fonds, welcher den Namen UBS LivingPlus weiterführen wird, erstreckt sich künftig jeweils vom 1. Juli bis zum 30. Juni. Somit bilden die letzten geprüften Jahresberichte von UBS LivingPlus, UBS Hospitality und Residentia per 30. Juni 2026 ein verkürztes Rechnungsjahr ab, das vom 1. Januar 2026 bis zum 30. Juni 2026 läuft. Für diesen Zeitraum werden die drei Fonds ihre Nettoerträge gemäss den Bestimmungen der Fondsverträge ausschütten. Per 31. Dezember 2026 wird der erste Halbjahresabschluss des vereinigten Fonds für das Geschäftsjahr 2026/27 vorgelegt. Nach Inkraftsetzung der Fondsvertragsanpassungen werden UBS LivingPlus, UBS Hospitality und Residentia bis zum 30. September 2026 weiterhin parallel an der SIX Swiss Exchange gehandelt. Dann erfolgt rückwirkend auf den 30. Juni 2026 der Zusammenschluss, bei dem die Anteile von UBS Hospitality und Residentia in Anteile des neu fusionierten Fonds UBS LivingPlus umgetauscht werden.
Das Umtauschverhältnis basiert auf den Nettoinventarwerten per 30. Juni 2026, wobei die vorgesehenen Ausschüttungen berücksichtigt werden. Dadurch entspricht der Wert der neu zugeteilten Anteile dem bereinigten Gesamtwert der beiden untergehenden Fonds UBS Hospitality und Residentia. Der vereinigte Fonds UBS LivingPlus wird ab 1. Oktober 2026 an der SIX Swiss Exchange gehandelt.
