Wohneigentum wurde 2025 durchschnittlich um 4,6 Prozent teurer

Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) stieg im 4. Quartal 2025 im Vergleich zum Vorquartal um 0,5% und steht bei 125,0 Punkten (4. Quartal 2019 = 100). Gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr betrug die Teuerung 3,9%. Die durchschnittliche Jahresteuerung für Wohneigentum belief sich im Jahr 2025 auf 4,6%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Die durchschnittliche Jahresteuerung 2025 des IMPI von 4,6% entspricht der Veränderungsrate zwischen dem Jahresmittel 2025 und dem Jahresmittel 2024. Das Jahresmittel berechnet sich als arithmetisches Mittel der vier Quartalsindizes des Kalenderjahres. Die Preise von Einfamilienhäusern sind letztes Jahr durchschnittlich um 4,4% und die Preise von Eigentumswohnungen um durchschnittlich 4,7% gestiegen.
Im 4. Quartal 2025 zogen im Vergleich zum Vorquartal schweizweit gesehen sowohl die Preise der Einfamilienhäuser (+0,4%) wie auch diejenigen der Eigentumswohnungen (+0,6%) an. Bei den Einfamilienhäusern stiegen die Preise in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration am meisten an (+1,9%), während die Preise in den städtischen Gemeinden einer mittelgrossen Agglomeration am deutlichsten sanken (–1,6%). Bei den Eigentumswohnungen fand der stärkste Preisanstieg in der Kategorie der intermediären Gemeinden statt (+2,4%). Ein Rückgang der Eigentumswohnungspreise wurde einzig in den städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration verzeichnet (–1,4%)
