Gerardo Longo, Leiter Anlagen, und Michèle Fässler, Mitarbeiterin Digitalisierung bei der Pensionskasse Stadt St.Gallen (PKSG), sind davon überzeugt, dass sich die Umstellung auf AbaImmo absolut gelohnt hat. Welche Vorteile die ERP-Software für die Immobilienentwicklung mit sich bringt, erklären Sie im Interview.

Seit wann steht AbaImmo bei Ihnen im Einsatz?

Gerardo Longo: Mitte 2020 haben wir entschieden, unsere Software auf AbaImmo umzustellen. Seit Anfang 2021 arbeiten wir produktiv mit AbaImmo.

Warum haben Sie sich für AbaImmo entschieden?

GL: Wir haben alle grossen Softwareanbieter geprüft. AbaImmo bietet eine grosse Flexibilität, hohe Innovationsfähigkeit und interessante Features in Zusammenarbeit mit Partnern und Start-ups. Das Einzigartige an AbaImmo ist auch die nahtlose Integration in die Abacus Produktpalette, zum Beispiel in die Lohn- oder Finanzbuchhaltung. Dieses Gesamtpaket hat uns überzeugt.

Wie oft profitieren Sie im Arbeitsalltag von dieser Integration?

GL: Sämtliche Module funktionieren ideal miteinander. Bei der Kreditoren- und Finanzbuchhaltung profitieren wir sicher täglich davon, dass alles reibungslos miteinander integriert ist.

Von welchen Features sind Sie besonders begeistert?

Michèle Fässler: Ich bin ein grosser Fan des Kontoauszugs! Mit einem Klick habe ich Einsicht auf den Originalbeleg. Das ist genial gelöst!

GL: Früher haben wir stapelweise Rechnungen abgetippt, jetzt werden diese innert Sekunden eingelesen. Zudem können wir Verträge automatisiert generieren und die Finanzbuchhaltung kann unsere Bedürfnisse flexibel abbilden.

Wie viele Mitarbeitenden wenden AbaImmo täglich an?

MF: Vier Vollzeitstellen arbeiten täglich mit AbaImmo. Die PKSG wickelt auch die Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung und Zeiterfassung über Abacus ab. Mit dem Smartphone-App AbaClik und dem MyAbacus Mitarbeiterportal nutzen sämtliche 13 Mitarbeitende regelmässig Abacus.

Wie haben Sie Ihre Mitarbeitenden für AbaImmo geschult?

GL: Wir hatten einen zweitägigen Workshop bei der Abacus. Die AbaImmo-Spezialisten sind richtige Cracks, das hat unseren Mitarbeitenden viel Sicherheit gegeben. Im Arbeitsalltag haben wir fast alle Fragen im Team klären können.

Wie fällt das Feedback der Mitarbeitenden im Tagesgeschäft aus?

MF: Zu Beginn war es natürlich eine Umstellung. Inzwischen treiben die Mitarbeitenden die Digitalisierung mit AbaImmo proaktiv voran und es herrscht eine regelrechte Vorfreude auf zukünftige Projekte.

Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn Sie zukünftige Digitalisierungspläne schmieden?

GL: Wir schätzen, dass AbaImmo offen ist für Schnittstellen und Kooperationen mit weiteren Tools. Wir möchten das Papier noch ganz eliminieren, die Digitalisierung vorantreiben und die Datenauswertung noch weiter ausbauen. Dafür haben wir mit AbaImmo sicherlich den richtigen Partner an unserer Seite.

Was ist Ihr Highlight an AbaImmo?

GL: Die Wandlungsfähigkeit! Man kann AbaImmo den eigenen Bedürfnissen anpassen und kann sich damit auch strategisch weiterentwickeln.

MF: Vieles ist möglich. Die Basis alleine bietet schon viele Möglichkeiten, aber man kann alle Prozesse komplett flexibel gestalten. Das ist das Schöne daran.

Nach über einem Jahr mit AbaImmo im täglichen Einsatz: Was ist Ihr Fazit?

GL: Die Umstellung auf AbaImmo hat sich absolut gelohnt. Das Potenzial, das wir dadurch geschaffen haben, ist riesig!

MF: Gerade im Hinblick auf zukünftige Projekte war es die richtige Entscheidung. Ich bin sehr zufrieden.

Weitere Informationen unter:

http://abacus.ch/immobilienbranche